Über mich

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1985 im schönen München geboren, habe ich mein Herz an diese Stadt von Anfang an verloren. Weihnachten mochte ich noch nie sonderlich, Wurstsemmeln und lässige Gefährte schon eher. Vom Münchner Westen hat es mich inzwischen nach Haidhausen verschlagen und hier pflege ich mein großes Interesse am kulturellen Treiben in München und dem Rest der Welt.

 

Claudia Pichler, Foto: Julia Hägele
Claudia Pichler, Foto: Julia Hägele

 

Magisterstudium an der LMU (Neuere deutsche Literatur, Psychologie, Politik), dann Verlagswesen (Kein & Aber in Zürich, Lektorat), anschließend zwei Jahre Theaterleitung im Fraunhofer Theater, zudem Promotion (“Fremdheit bei Gerhard Polt”) und schließlich freier Geist im Kulturbetrieb – das ist meine Vita in Kurzfassung.

 

 

Für einen besseren Überblick hier einige besondere Stationen:

“Fremdheit bei Gerhard Polt”

COVER FREMDHEIT BEI POLTBereits meine Magisterarbeit habe ich Gerhard Polt gewidmet. Fasziniert von satirischer Schreibweise, bayerischem Humor und der Chronik menschlicher Abgründe landet man schnell bei Polt. Da ich beim Kein & Aber Verlag dann seine Werkausgabe in Text und Ton betreuen durfte und hierfür alles je von ihm Produzierte gelesen, gehört oder gesehen hatte, war die weitere wissenschaftliche Beschäftigung im Rahmen meiner Promotion nicht nur thematisch interessant, sondern auch logisch. Ergebnis dieser literaturwissenschaftlichen Auseinandersetzung ist nun mein Buch “Fremdheit bei Gerhard Polt”, das  am besten direkt bei mir bestellt werden kann.

Anlässlich Gerhards 75. Geburtstag ist auch ein weiteres Polt-Produkt entstanden: “Der große Polt. Ein Konversationslexikon”, das ich herausgeben durfte.

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Das Wellperium

2013 habe ich zusammen mit Michael und Stofferl Well die Bildbiografie “Biermösl Blosn. Tokio – Kapstadt – Hausen” im Kein & Aber Verlag herausgegeben. Diese Zusammenarbeit war so produktiv und spaßig, dass ich seitdem der Agentur Well als Mitarbeiterin treu geblieben bin. (Fast) immer montags ist also nun Bürotag bei Michael Well in Ascholding, dort arbeite ich mit im Management von Gerhard Polt, den Wellküren, Well-Brüdern, Geschwister Well, Bäsle-Quartett und den drei Haxn.

Erstmals veranstalten wir auch selbst ein klassisches Konzert im Münchner Herkulessaal: “Klassik twoWell” am 19.2.2018. Tickets gibt es bei München Ticket.

Dozentin bei der VHS

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Bei der Münchner Volkshochschule bin ich gern als Dozentin tätig. Im Haus Buchenried am Starnberger See leite ich Wochenend-Seminare über meine Lieblingsthemen, zum Beispiel Gerhard Polt und das bayerische Kabarett oder auch bayerische Volkstänze. Aktuell zu Karl Valentin (16.-18.2.18). 

Weitere Schreibereien

Nach den ersten journalistischen Schreibversuchen, v.a. für die MUH, schnupperte ich im Rahmen einer Hospitanz bei den Bayern 2 Radiospitzen in die Hörfunkarbeit rein. Gelegentlich schreibe ich immer noch Beiträge. Für das Kursbuch 189 “Lauter Lügen” verfasste ich einen Artikel über Gerhard Polts Satire.

Die drei Haxn

Die drei Haxn sind eine Herzenssache. Die Motivation ist enorm, die Risikobereitschaft auch. Musikalisch bisher völlig unambitioniert lerne ich also jetzt Tuba, Akkordeon und zu meiner Überraschung auch noch Singen. Das Texten macht mir Spaß, das Üben erledige ich leidlich fleißig und bei den Auftritten schwanke ich zwischen Euphorie, Panik und Kollaps. Der Spaß an diesem ungewöhnlichen Projekt überrascht und fasziniert mich immer wieder aufs Neue. Ich bin sehr gespannt, wo die drei Haxn noch so hinmarschieren werden.

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